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Die Autorin Hanne Kühlcke stellt sich vor

Geschrieben am 25. Dezember 2010 – 07:00Kein Kommentar

neu 2 Die Autorin Hanne Kühlcke stellt sich vorMein Name ist Hanne Kühlcke. Ich bin vor über 50 Jahren in der Nähe der schönen Märchenstadt Hameln geboren. Meiner Mutter habe ich es zu verdanken, dass ich mich zu einem regelrechten Bücherwurm entwickelt habe. Sie war es, die mir vor meiner Einschulung das Lesen beibrachte. Wenn man mich suchte, ich saß versteckt mit einem Buch. Man kann sagen, ich habe die Bücher verschlungen. Diese Faszination für Bücher behielt ich bis in die heutige Zeit. Während der Schulzeit waren Aufsätze für mich ein Lieblingsfach. Immer sah ich den Sinn des Lesens darin, dass es mir Spaß machte. Dort entstand der Wunsch, Schriftstellerin zu werden. Mein Wunsch(Traum) war ein Leben lang auf Bücher ausgerichtet.

Seit fast 30 Jahren wohne ich mit meiner Familie im kühlen Norden und arbeite als kfm. Angestellte in einem Zeitungsverlag. Meine beiden Mädchen sind lange außer Haus und führen ihr eigenes Leben. Im letzten Frühjahr habe ich endlich meinen Wunschtraum verwirklicht und zum Schreiben zurückgefunden. Als mir die Idee für die Geschichte um „Alinga“ kam, war es ein sonniger Frühlingstag, ich war auf dem Weg nach Haus und hatte das Gefühl, die Sonnenstrahlen tanzten auf meiner Nase und meinem Gesicht. Das war mit ausschlaggebend für die Namensgebung.

Das Land Australien und vor allem das Urvolk, die Aborigines, auch Irland und Schottland, haben mich fasziniert. Und so war es klar, dass aus den Mythen und Kulturen einiges mit eingeflossen ist in mein erstes Kinderbuch. All meine Gedanken schreibe ich in Notizhefte, weil mir meine Zeit es nicht erlaubt, gleich am PC zu arbeiten. Und manchmal sind es etliche Tage, an denen ich dann am Stück arbeite. So kam es während des Schreibens für das Kinderbuch, dass mir neue Ideen für andere Projekte kamen. Momentan arbeite ich gezielt an einem Projekt und es steht kurz vor seiner Vollendung.

yc vNach unendlichen Absagen von Verlagen erhielt ich im letzten Herbst die Mitteilung, dass ein Verlag mein Kinderbuch veröffentlichen wollte. Und als ich die Illustrationen erhielt, die nach meinen Gedanken, Ideen entstanden waren, war ich glücklich. All das, was ich vor meinen Augen hatte, als ich die Geschichten hernieder schrieb, konnte ich auf dem Papier vor mir sehen. Im letzten Winter bin ich beim Vorlesewettbewerb zur Buxtehuder Märchenerzählerin in die Endrunde gekommen. Dieses hat mich inspiriert, das Thema “Märchenerzählen und -vorlesen” nicht aus den Augen zu verlieren. Es liegt an uns Kinder an Geschichten und Märchen, an die Bücher heranzuführen. Es ist spannend diesen neuen Weg zu gehen. Und vor allem ist es wichtig mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.

“Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.

Benjamin Franklin”

Alinga die kleine Sonnenfee

Kurzer Inhalt: Es war an einem Sommertag, als die Sonnenstrahlenkinder auf einer Wiese mitten im Märchenland spielten. Als es langsam Abend wurde, vergaß unsere kleine Alinga, vertieft in ihrem Spiel, heimzukehren zur Mutter Sonne. Es sollte ein Wunder geschehen in dieser Nacht, in der der Mond seine magischen Strahlen hinauf in das Märchenland schickte. Der Zaubersand rieselte auf die Wiese mitten auf den Gänseblümchenteppich, auf dem Alinga schlief. Am nächsten Morgen erwacht sie als wunderschöne Sonnenfee.

Sie geht mit ihren neuen Freunden Chero, dem Hüpfer, und Oongoo, dem Ohrenbaum, auf die Reise durch das Märchenland. Mit Hilfe des Meisters Pinselbogen, der im Regenbogenland wohnt, und ihnen ein kleines magisches Bild mit auf die Reise gibt, hilft sie in den Bewohnern, regt zum Nachdenken an. Jede der Geschichten endet mit einem Hinweis, einem Spruch, das macht es liebenswert/ lesenswert. Zeitgemäß geschrieben, doch liest man die Form der alten Märchen.

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