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Die Autorin Christiane Knepel stellt sich vor

Geschrieben am 6. Dezember 2011 – 06:23Kein Kommentar

christine knepel fotoaiw Die Autorin Christiane Knepel stellt sich vorMein Name ist Christiane Knepel. Hauptberuflich arbeite ich als Heilpraktikerin für klassische Homöopathie. Meine Freizeit verbringe ich gern im Reitstall bei meiner Haflingerstute Jolly Joker. Ich liebe entspannte Ausritte durch den Wald.

Mein erstes Buch „Diese Vitamine retten Ihr Haar“ (Sachbuch) habe ich 2010 veröffentlicht. Direkt im Anschluss habe ich meinen Roman „Ein Euro und Fünfzig Cent“ Die Autorin Christiane Knepel stellt sich vor
geschrieben, der seit September 2011 im Handel ist.

Die Ideen für meinen Roman sind mir überall im Alltag gekommen. Ich habe mich oft gefragt, wenn ich eine Münze in mein Portemonnaie steckte, durch wie viele Hände diese wohl schon gewandert sein mochte, wer die Besitzer waren, durch welche Städte und Länder das Geldstück schon gereist sein könnte. Ganz simple Situationen beim Einkaufen oder im Urlaub am Swimmingpool haben mir die Inspiration für die vielen kleinen Nebenhandlungen im Roman gegeben.

Bevor ich anfing den Roman zu schreiben, hatte ich einen roten Faden im Kopf. Das Gerüst der Geschichte stand. Die vielen kleinen Details kamen aber erst während des Schreibens hinzu. Mit dem Entstehen des Romans auf realem Papier, erwachte sozusagen die Handlung erst richtig zum Leben.
Ich arbeite nicht mit Mindmaps. Sowohl den Roman als auch das Sachbuch habe ich in Word geschrieben.

Da die vielen Personen in meinem Buch immer wieder unverhofft auftauchen, habe ich irgendwann angefangen, mir Notizen zu machen über die Charaktereigenschaften und wo die Figur zuletzt erwähnt wurde.

Meine Bücher sind bei unterschiedlichen Verlagen erschienen:
Das Sachbuch beim Verlagshaus Schlosser, der Roman bei Books on Demand. Bislang gibt es meine Bücher noch nicht als E-Book. Es wäre aber eine Überlegung wert, in Zukunft mehr auf das E-Book zu setzen, weil der Markt jetzt stark im Kommen ist.

In der Zusammenarbeit mit Verlagen ist sehr viel Geduld gefragt. Für das Sachbuch habe ich über ein halbes Jahr intensiv nach einem passenden und interessierten Verlag suchen müssen.

An dem Sachbuch habe ich 18 Monate geschrieben. Das erste Dreivierteljahr war ich nur mit fachlichen Recherchen beschäftigt. Für den Roman „Ein Euro und Fünfzig Cent“ habe ich nur 8 Monate gebraucht, weil deutlich weniger Arbeit für Recherchen anfiel.

Im Sparschwein des Friseursalons SCHARFE SCHERE spielt sich Unglaubliches ab.
Eine deutsche 1-Euro-Münze verliebt sich auf einer After-Work-Party in ein spanisches 50-Cent-Stück. Aber die Geldstücke werden getrennt, als das Sparschwein nach zehn Tagen geleert wird. Während der Euro von einem Portemonnaie ins nächste wechselt, lässt er nichts unversucht, um seine große Liebe wieder zu finden. Diverse 10-Cent-Nachrichtenkuriere, die brandheiße News in jedem Portemonnaie herausposaunen, leisten hierbei wertvolle Unterstützung. Die zielstrebige Euro-Münze bildet 1-Cent-Stücke zu Privatsekretären aus. Diese kritzeln in jede Kasse, in der sie als Wechselgeld landen, eine Suchmeldung, die dem spanischen 50-Cent-Stück gewidmet ist. Letzteres wird unterdessen in einen dubiosen Falschgeld-Skandal verwickelt. Werden die beiden Münzen sich jemals wieder sehen?

Nähere Infos finden Sie hier

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