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	<title>Kommentare zu: Kann ich ein Buch veröffentlichen ohne Verlag?</title>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Strobel</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/183-kann-ich-ein-buch-veroffentlichen-ohne-verlag/comment-page-1/#comment-693</link>
		<dc:creator>Jürgen Strobel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 16:33:05 +0000</pubDate>
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		<description>Nach meinen ausführlichen Recherchen über Verlage zur Veröffentlichung meines Romans &quot;Operation Rotkohl&quot; bin ich von den sog. Zuschussverlagen völlig abgerückt, ganz abgesehen, dass ich mir diese teilweise horrenden Vorauszahlungen gar nicht leisten kann. Letztendlich bin ich bei &quot;Books On Demand&quot; gelandet. Hier klappte für einen Spottpreis alles zur vollsten Zufriedenheit! Das Buch war schnell gedruckt (zumindest meine selbst bestellten 25 Exemplare) und es ist auch bei allen Internetbuchshops und im Handel zu bestellen, wenn, ja wenn .....

Jetzt muss das Buch nur noch vermarktet werden, aber wie? Gibt man den Titel bei Google ein, so kommt man sofort genau dahin, wo ich es mir wünsche. Nur, wer kommt schon auf so eine Sucheingabe wenn er den Titel gar nicht kennt?
Also, was tun?

Ich habe schon verschiedene Zeitungen (Tageszeitung, Focus, Spiegel) mit Presseinformationen, einem selbst &quot;gebastelten&quot; Flyer und einem Poster versorgt. Die Frage ist nur, ob das dort überhaupt gelesen wird oder sofort in den Papierkorb wandert.

Hier wäre ich für jeden Tipp sehr dankbar. Für jeden, der mich gezielt unterstützen könnte, halte ich diese Mailadresse bereit: dkive@gmx.de

Vielen Dank für Ihre/Eure Aufmerksamkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinen ausführlichen Recherchen über Verlage zur Veröffentlichung meines Romans &#8220;Operation Rotkohl&#8221; bin ich von den sog. Zuschussverlagen völlig abgerückt, ganz abgesehen, dass ich mir diese teilweise horrenden Vorauszahlungen gar nicht leisten kann. Letztendlich bin ich bei &#8220;Books On Demand&#8221; gelandet. Hier klappte für einen Spottpreis alles zur vollsten Zufriedenheit! Das Buch war schnell gedruckt (zumindest meine selbst bestellten 25 Exemplare) und es ist auch bei allen Internetbuchshops und im Handel zu bestellen, wenn, ja wenn &#8230;..</p>
<p>Jetzt muss das Buch nur noch vermarktet werden, aber wie? Gibt man den Titel bei Google ein, so kommt man sofort genau dahin, wo ich es mir wünsche. Nur, wer kommt schon auf so eine Sucheingabe wenn er den Titel gar nicht kennt?<br />
Also, was tun?</p>
<p>Ich habe schon verschiedene Zeitungen (Tageszeitung, Focus, Spiegel) mit Presseinformationen, einem selbst &#8220;gebastelten&#8221; Flyer und einem Poster versorgt. Die Frage ist nur, ob das dort überhaupt gelesen wird oder sofort in den Papierkorb wandert.</p>
<p>Hier wäre ich für jeden Tipp sehr dankbar. Für jeden, der mich gezielt unterstützen könnte, halte ich diese Mailadresse bereit: <a href="mailto:dkive@gmx.de">dkive@gmx.de</a></p>
<p>Vielen Dank für Ihre/Eure Aufmerksamkeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Müller</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/183-kann-ich-ein-buch-veroffentlichen-ohne-verlag/comment-page-1/#comment-681</link>
		<dc:creator>Thomas Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:15:37 +0000</pubDate>
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		<description>Zumindest für Fachbücher und akademische Arbeiten scheint die Veröffentlichung über einen POD-Anbieter sinnvoller als in vollständiger Eigenregie. 

Das Cover ist da nicht so wichtig wie z.B. bei Belletristik und man muss sich eigentlich um nichts kümmern. Die ISBN-Vergabe erfolgt automatisch, auch die Listung bei Buchshops. Je nach Gusto kann ich meinen Text als Buch und E-Book veröffentlichen. Und auf einer reichweitenstarken Plattform - ich habe beim GRIN Verlag grin.com veröffentlicht - kommen die Interessenten quasi von allein.

Bei der Eigenveröffentlichung und -vermarktung wird oft nicht berücksichtigt, dass sich ein Buch eben nicht von alleine verkauft. Eine ausreichende Verbreitung ist ebenfalls notwendig.

Und zudem sollte man auch soziale Netzwerke wie z.B. Facebook für Marketing nutzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest für Fachbücher und akademische Arbeiten scheint die Veröffentlichung über einen POD-Anbieter sinnvoller als in vollständiger Eigenregie. </p>
<p>Das Cover ist da nicht so wichtig wie z.B. bei Belletristik und man muss sich eigentlich um nichts kümmern. Die ISBN-Vergabe erfolgt automatisch, auch die Listung bei Buchshops. Je nach Gusto kann ich meinen Text als Buch und E-Book veröffentlichen. Und auf einer reichweitenstarken Plattform &#8211; ich habe beim GRIN Verlag grin.com veröffentlicht &#8211; kommen die Interessenten quasi von allein.</p>
<p>Bei der Eigenveröffentlichung und -vermarktung wird oft nicht berücksichtigt, dass sich ein Buch eben nicht von alleine verkauft. Eine ausreichende Verbreitung ist ebenfalls notwendig.</p>
<p>Und zudem sollte man auch soziale Netzwerke wie z.B. Facebook für Marketing nutzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Imperator T. Validior</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/183-kann-ich-ein-buch-veroffentlichen-ohne-verlag/comment-page-1/#comment-553</link>
		<dc:creator>Imperator T. Validior</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 19:06:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autoren-im-web.de/?p=183#comment-553</guid>
		<description>Ich habe bereits mehrfach bei großen Verlagen veröffentlicht und festgestellt, dass das ganze Marketing trotzdem an mir hängenblieb: Da wurden allenfalls mal Annoncen über die Hausdruckerei geschaltet, aber um Lesungen usw. musste ich mich selbst kümmern. Ich hatte sogar noch Adresslisten für Rezensionsexemplare selber zusammenzustellen! Hier besteht also überhaupt kein Unterschied zwischen Selbstverlag/BoD und &quot;seriöser&quot; Veröffentlichung - jedenfalls, so lange Sie nicht Ken Follett heißen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe bereits mehrfach bei großen Verlagen veröffentlicht und festgestellt, dass das ganze Marketing trotzdem an mir hängenblieb: Da wurden allenfalls mal Annoncen über die Hausdruckerei geschaltet, aber um Lesungen usw. musste ich mich selbst kümmern. Ich hatte sogar noch Adresslisten für Rezensionsexemplare selber zusammenzustellen! Hier besteht also überhaupt kein Unterschied zwischen Selbstverlag/BoD und &#8220;seriöser&#8221; Veröffentlichung &#8211; jedenfalls, so lange Sie nicht Ken Follett heißen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia van Es</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/183-kann-ich-ein-buch-veroffentlichen-ohne-verlag/comment-page-1/#comment-551</link>
		<dc:creator>Claudia van Es</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 21:19:02 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ist es ähnlich gegangen, wie hier schon beschrieben: 
Da war mein &quot;Buch&quot; also fertig, was nun?
Ich schickte das Manuskript an fünf verschiedene Verlage und rechnete mit nichts - schließlich weiß man, wie gering die Chancen sind, als unbekannter Autor an einen Verlag &quot;zu kommen&quot;. 
Ich erhielt in Kürze von vier Verlagen Antwort. Gerne würde mein Manuskript aufgenommen, doch eben nur unter einer Kostenbeteiligung. Auf der einen Seite nachvollziehbar, auf der anderen Seite war ich sehr verunsichert. 
Auch aus Kostengründen habe ich mich für eine Veröffentlichung ohne Verlag entschieden. 
Eigentlich bin ich damit auch sehr glücklich (aus den hier schon beschriebenen Gründen) - nur: Viele Bücher habe ich noch nicht verkauft ;-) 
Vielleicht kommt das ja noch... 
Und falls nicht, so hält sich der Schaden doch in Grenzen - und der Stolz auf das eigenes Buch (, das durchaus seine Leserschaft hat,) der bleibt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist es ähnlich gegangen, wie hier schon beschrieben:<br />
Da war mein &#8220;Buch&#8221; also fertig, was nun?<br />
Ich schickte das Manuskript an fünf verschiedene Verlage und rechnete mit nichts &#8211; schließlich weiß man, wie gering die Chancen sind, als unbekannter Autor an einen Verlag &#8220;zu kommen&#8221;.<br />
Ich erhielt in Kürze von vier Verlagen Antwort. Gerne würde mein Manuskript aufgenommen, doch eben nur unter einer Kostenbeteiligung. Auf der einen Seite nachvollziehbar, auf der anderen Seite war ich sehr verunsichert.<br />
Auch aus Kostengründen habe ich mich für eine Veröffentlichung ohne Verlag entschieden.<br />
Eigentlich bin ich damit auch sehr glücklich (aus den hier schon beschriebenen Gründen) &#8211; nur: Viele Bücher habe ich noch nicht verkauft ;-)<br />
Vielleicht kommt das ja noch&#8230;<br />
Und falls nicht, so hält sich der Schaden doch in Grenzen &#8211; und der Stolz auf das eigenes Buch (, das durchaus seine Leserschaft hat,) der bleibt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gcroth</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/183-kann-ich-ein-buch-veroffentlichen-ohne-verlag/comment-page-1/#comment-540</link>
		<dc:creator>gcroth</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 18:22:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autoren-im-web.de/?p=183#comment-540</guid>
		<description>Hallo Frau Dirkes,
der Punkt &quot;Marketing&quot; wird oft von Autoren unterschätzt. Werbung für seine Sache, für sein Buch, muss immer wieder gemacht werden. Kontinuierlich und auf verschiedenen Ebenen. Das kostet leicht noch einmal soviel Zeit, wie ein Buch zu schreiben. 

Auch klassische Verlage selektieren deshalb ihre Veröffentlichungen, denn eine große Werbekampagne verursacht hohe Kosten, spielt das beworbene Buch diese nicht wieder ein, kann schon ein einziges Buch, einen kleinen Verlag in den Ruin treiben. 

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen, aber man muss sich halt in alles hineinlesen und sich die Zeit dafür nehmen. Viel Erfolg wünsche ich Ihnen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Dirkes,<br />
der Punkt &#8220;Marketing&#8221; wird oft von Autoren unterschätzt. Werbung für seine Sache, für sein Buch, muss immer wieder gemacht werden. Kontinuierlich und auf verschiedenen Ebenen. Das kostet leicht noch einmal soviel Zeit, wie ein Buch zu schreiben. </p>
<p>Auch klassische Verlage selektieren deshalb ihre Veröffentlichungen, denn eine große Werbekampagne verursacht hohe Kosten, spielt das beworbene Buch diese nicht wieder ein, kann schon ein einziges Buch, einen kleinen Verlag in den Ruin treiben. </p>
<p>Das Internet bietet viele Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen, aber man muss sich halt in alles hineinlesen und sich die Zeit dafür nehmen. Viel Erfolg wünsche ich Ihnen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra Dirkes</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/183-kann-ich-ein-buch-veroffentlichen-ohne-verlag/comment-page-1/#comment-537</link>
		<dc:creator>Petra Dirkes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 17:23:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autoren-im-web.de/?p=183#comment-537</guid>
		<description>Ich mache gerade die ersten Erfahrungen damit, ein Buch ohne Verlag zu veröffentlichen. Ich würde Herrn Probst und Frau Roth in jedem Punkt zustimmen - auch ich liebe die Freiheit, selbst zu entscheiden.
Hinsichtlich der Vermarktung bzw. Bekanntmachung habe ich mir allerdings die ersten blauen Flecken schon abgeholt. Blauäugig wie ich war, dachte ich: Wenn du dein Buch in die Foren deiner Zielgruppe stellst, wird sie das erfreuen. Aber genau das Gegenteil war der Fall. Daher kann ich jedem Autor nur raten, bevor er sein Buch in Foren vorstellt, GENAUESTENS die Forenregeln zu lesen - der Schuss kann sonst gewaltig nach hinten losgehen. Statt Freudengeheul erntet man schnell Prügel.
Für&#039;s Erste konzentriere ich mich jetzt auf Presse- und Buchportale. Eine Internetseite habe ich schon und als Nächstes werde ich mich den Themen Bloggen und Twittern widmen - diesbezüglich gibt es für mich noch viel zu lernen, da ich die Funktionsweise noch nicht so richtig begriffen habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mache gerade die ersten Erfahrungen damit, ein Buch ohne Verlag zu veröffentlichen. Ich würde Herrn Probst und Frau Roth in jedem Punkt zustimmen &#8211; auch ich liebe die Freiheit, selbst zu entscheiden.<br />
Hinsichtlich der Vermarktung bzw. Bekanntmachung habe ich mir allerdings die ersten blauen Flecken schon abgeholt. Blauäugig wie ich war, dachte ich: Wenn du dein Buch in die Foren deiner Zielgruppe stellst, wird sie das erfreuen. Aber genau das Gegenteil war der Fall. Daher kann ich jedem Autor nur raten, bevor er sein Buch in Foren vorstellt, GENAUESTENS die Forenregeln zu lesen &#8211; der Schuss kann sonst gewaltig nach hinten losgehen. Statt Freudengeheul erntet man schnell Prügel.<br />
Für&#8217;s Erste konzentriere ich mich jetzt auf Presse- und Buchportale. Eine Internetseite habe ich schon und als Nächstes werde ich mich den Themen Bloggen und Twittern widmen &#8211; diesbezüglich gibt es für mich noch viel zu lernen, da ich die Funktionsweise noch nicht so richtig begriffen habe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gcroth</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/183-kann-ich-ein-buch-veroffentlichen-ohne-verlag/comment-page-1/#comment-512</link>
		<dc:creator>gcroth</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:39:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autoren-im-web.de/?p=183#comment-512</guid>
		<description>Vielen Dank für diesen Kommentar, Herr Probst!

Ich sehe das genauso und genieße diese Freiheit ebenso, wie es viele andere Autoren auch schon machen. 

Beide Möglichkeiten haben sicher Vor- und Nachteile und jeder Autor sollte für sich abwägen, welche Form der Veröffentlichung, seinen Bedürfnissen entspricht. Wie so oft gibt es auch hier kein pauschales &quot;Gut&quot; oder &quot;Nicht Gut&quot;.

Ich finde es klasse, dass jeder Autor heute die Wahlmöglichkeit hat zwischen klassischem Verlag und Selbstverlag. Vielleicht auch sogar beides nutzen kann für unterschiedliche Bücher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Kommentar, Herr Probst!</p>
<p>Ich sehe das genauso und genieße diese Freiheit ebenso, wie es viele andere Autoren auch schon machen. </p>
<p>Beide Möglichkeiten haben sicher Vor- und Nachteile und jeder Autor sollte für sich abwägen, welche Form der Veröffentlichung, seinen Bedürfnissen entspricht. Wie so oft gibt es auch hier kein pauschales &#8220;Gut&#8221; oder &#8220;Nicht Gut&#8221;.</p>
<p>Ich finde es klasse, dass jeder Autor heute die Wahlmöglichkeit hat zwischen klassischem Verlag und Selbstverlag. Vielleicht auch sogar beides nutzen kann für unterschiedliche Bücher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ernst Probst</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/183-kann-ich-ein-buch-veroffentlichen-ohne-verlag/comment-page-1/#comment-511</link>
		<dc:creator>Ernst Probst</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 16:08:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe meine ersten fünf Bücher bei einem großen Verlag veröffentlicht und damit sehr erfreuliche Erfolge erzielt. Trotzdem möchte ich heute kein Buch mehr bei einem großen Verlag herausbringen. Beim Verlag hat es immer drei, vier oder sogar fünf Jahre gedauert, bis das Buch endlich gedruckt vorlag. Heute veröffentliche ich jährlich bis zu sechs oder noch mehr Taschenbücher. Dabei redet mir niemand beim Layout, bei Überschriften, beim Text, der Bildauswahl, Werbung usw. rein. Diese Freiheit ist unbeschreiblich schön, wenngleich sie mit merklich geringeren Honoraren verbunden ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meine ersten fünf Bücher bei einem großen Verlag veröffentlicht und damit sehr erfreuliche Erfolge erzielt. Trotzdem möchte ich heute kein Buch mehr bei einem großen Verlag herausbringen. Beim Verlag hat es immer drei, vier oder sogar fünf Jahre gedauert, bis das Buch endlich gedruckt vorlag. Heute veröffentliche ich jährlich bis zu sechs oder noch mehr Taschenbücher. Dabei redet mir niemand beim Layout, bei Überschriften, beim Text, der Bildauswahl, Werbung usw. rein. Diese Freiheit ist unbeschreiblich schön, wenngleich sie mit merklich geringeren Honoraren verbunden ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gcroth</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/183-kann-ich-ein-buch-veroffentlichen-ohne-verlag/comment-page-1/#comment-496</link>
		<dc:creator>gcroth</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:50:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autoren-im-web.de/?p=183#comment-496</guid>
		<description>Ich denke, peinlich muss das nicht sein, wenn man gutgläubig an schwarze Schafe gerät. Verlage, die nur darauf aus sind, Autoren über den Tisch zu ziehen, gibt es ja leider genug. Da hilft nur, in Zukunft genau nachfragen und sobald die Worte wie Honig fließen: hellhörig werden! 
Und ansonsten: hartnäckig dran bleiben, weiter nach einem seriösen Verlag suchen und sich nicht beirren lassen. Ich drücke die Daumen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, peinlich muss das nicht sein, wenn man gutgläubig an schwarze Schafe gerät. Verlage, die nur darauf aus sind, Autoren über den Tisch zu ziehen, gibt es ja leider genug. Da hilft nur, in Zukunft genau nachfragen und sobald die Worte wie Honig fließen: hellhörig werden!<br />
Und ansonsten: hartnäckig dran bleiben, weiter nach einem seriösen Verlag suchen und sich nicht beirren lassen. Ich drücke die Daumen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Edith Wilde</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/183-kann-ich-ein-buch-veroffentlichen-ohne-verlag/comment-page-1/#comment-493</link>
		<dc:creator>Edith Wilde</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:31:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.autoren-im-web.de/?p=183#comment-493</guid>
		<description>Ich bin als Jungautorin gerade von höchsten Höhen in echte Tiefen gestürzt. Die Verlage umwarben mich so wundervoll, und ich Ahnungslose war überglücklich, weil mein Buch so außergewöhnlich und sehr gut sei. Und jetzt? All diese Verlage verdienen ihr Geld nicht mit Büchern, sondern mit Autoren. Schlimm. Und peinlich, denn ich habe meine tollen Kritiken natürlich hergezeigt. Man wird echt nur noch verarscht...Und ich weiß nicht, ob mein Roman nicht doch so toll ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin als Jungautorin gerade von höchsten Höhen in echte Tiefen gestürzt. Die Verlage umwarben mich so wundervoll, und ich Ahnungslose war überglücklich, weil mein Buch so außergewöhnlich und sehr gut sei. Und jetzt? All diese Verlage verdienen ihr Geld nicht mit Büchern, sondern mit Autoren. Schlimm. Und peinlich, denn ich habe meine tollen Kritiken natürlich hergezeigt. Man wird echt nur noch verarscht&#8230;Und ich weiß nicht, ob mein Roman nicht doch so toll ist&#8230;</p>
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