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Zwei Autorinnen stellen sich vor

Geschrieben am 15. Juli 2012 – 07:26Kein Kommentar

nadine und sarah Zwei Autorinnen stellen sich vorNadine d’Arachart und Sarah Wedler

„Wie ist es eigentlich, wenn man zusammen schreibt?“
Das ist die erste Frage, die uns immer dann begegnet, wenn das Gespräch auf unsere Schreiberei kommt. Und wir müssen immer das Gleiche darauf antworten: Für uns vollkommen normal.

Aber beginnen wir am Anfang:
Wir sind, mit einem halben Jahr Zeitunterschied, in Hattingen geboren, gingen in den gleichen Kindergarten, auf die gleiche Grundschule, das gleiche Gymnasium und studieren nun an der gleichen Uni das gleiche Fach. Daher ist es vermutlich kaum verwunderlich, dass wir auch seit ewigen Zeiten zusammen schreiben.

Angefangen haben wir mit Drehbüchern, die wir in Eigenregie und mit Schauspielschülern aus ganz Deutschland verfilmt haben. Dann ging es weiter mit Kurzgeschichten und letztendlich sind wir bei Romanen gelandet.

Dass wir – ohne unser Zutun – einen Verlag gefunden haben, hat uns selber überrascht. Bei einem Schreibwettbewerb, an dem wir teilgenommen haben, saß der Verlagschef vom edition a/Labor Verlag aus Wien in der Jury. Ihm hat unser Text gefallen und so kam es dazu, dass er uns einen Vertrag in seinem Verlag angeboten hat.

Bis dato hatten wir erst einen Roman („Abgründe“) geschrieben, den wir als Übung abgetan und in der Schublade haben verschwinden lassen. Da es sich bei diesem Buch um einen Thriller handelte, waren wir froh, dass das Labor Verlag gerne einen Krimi von uns haben wollte. So kam es dann, dass im Februar 2012 unser erster Roman „Die Muse des Mörders“ auf dem Markt erschienen ist, mit dem wir momentan auf Lesetour (Termine auf www.write-fever.de) sind.

Anschließend folgte im April 2012 „Abgründe“ als eBook.

„Warum gerade Krimis?“
Diese Frage folgt in der Regel direkt nachdem wir erklärt haben, wieso wir zusammen schreiben und ist eigentlich ebenso einfach zu beantworten: Wir lieben das Abgründige und Düstere. Wir lieben es, kaputte Charaktere zu schaffen und sie zum Leben zu erwecken. Wir lieben es, in die Gedankenwelt von Psychopathen abzutauchen und Tragödien zu entwickeln. Kurzum: Je deprimierender die Thematik, desto mehr Spaß haben wir beim Schreiben.

Zu unseren Büchern:

Die Muse des Mörders Zwei Autorinnen stellen sich vor

Man liebt zuletzt seine Begierde, und nicht das Begehrte. – F.W. Nietzsche

Ein Serienmörder im Wien des Jahres 2011. Er tötet nachts mit einem Dolch und versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Chefinspektor Dominik Greve entdeckt, dass jedes Opfer ein wertvolles Schmuckstück aus der Fertigung eines Wiener Nobeljuweliers besaß. Da tritt die alternde Schriftstellerin Madeleine Scuderi auf den Plan. Durch eine missverständliche Aussage gegenüber einer Tageszeitung betrachtet sie der Täter fortan als seine Vertraute und Muse. Sie beschließt, die Morde auf eigene Faust zu klären, und setzt sich dabei einer schrecklichen Gefahr aus.

Die Filmrechte für „Die Muse des Mörders“ sind bereits optioniert und wir freuen uns darauf, unser Buch irgendwann als bewegte Bilder zu sehen.

Abgründe Zwei Autorinnen stellen sich vor
Tue nichts im Leben, was die Angst machen muss, wenn es dein Nächster bemerkt. – Epikur

Eine Mordserie versetzt Virginia Beach in Angst und Schrecken. Frauenleichen werden öffentlich zur Schau gestellt. Durch makabere Arrangements offenbart der Killer die dunkelsten Seiten seiner Opfer. An jedem Tatort wird ein ‘A’ gefunden, die einzige Spur auf den Täter.
Als Leiter der Mordkommission ist Ethan Hayes mitten im Geschehen und bekommt am eigenen Leib zu spüren was es heißt, sich mit einem Wahnsinnigen anzulegen. Schafft er es, den Serienmörder zu stoppen oder steht ihm seine eigene, finstere Vergangenheit im Weg?

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