Home » Autoren

Die Autorin Andrea Becker stellt sich vor

Geschrieben am 3. Februar 2014 – 17:48Kein Kommentar

andrea becker 150x150 Die Autorin Andrea Becker stellt sich vorIch heiße Andrea Becker, bin 48 Jahre alt (meine Güte … ich fühl mich wirklich nicht so) und wohne mit meiner Familie im schönen Bad Homburg am Rand des Taunus.

Seit meinem Studium (Germanistik und visuelle Kommunikation) bin ich freiberuflich als Grafik- und WebDesignerin tätig. Außerdem – klar – schreibe ich Kinder- und Jugendbücher, fotografiere, lese viel und habe einen Schlitten erfunden (das gehört hier aber nicht hin. Ist trotzdem ein tolles Teil geworden.)
Als Freiberufler hat man immer mal Zeiten, in denen man nicht weiß, wie man mit der ganzen Arbeit fertig werden soll und gleich anschließend wieder weniger zu tun. In genau solchen Zeiten habe ich meine Bücher geschrieben, bzw eins auch fotografiert.Fotografiert? Ja, mein erstes Buch ist ein Bilderbuch für von Demenz betroffene Senioren. Dazu habe ich in den Museen der Umgebung viel fotografiert, Flohmärkte besucht und viel zu viel Zeit bei ebay verbracht um Gegenstände aus dem 50er und 60er Jahren zu bekommen, die jeder ältere Mensch kennt und an die er meist positive Erinnerungen hat. Das alles wurde ein Buchkonzept, das von der Schlüterschen 2012 veröffentlicht wurde.In dieser Zeit habe ich auch mein erstes Kinderbuch geschrieben, in der festen Vorstellung etwas nie dagewesenes geschaffen zu haben. Das erste Lektorat meines Lebens war eine entsprechende Enttäuschung. Trotzdem ist nach zahlreichen Überarbeitungen ein, wie ich immer noch finde, liebenswertes Kinderbuch dabei herausgekommen.

Mit diesem Buch hab ich so ziemlich das meiste veranstaltet, was mit Büchern möglich ist: ein wirklich toller Illustrator, Carsten Sorger, hat Bilder gezeichnet, eine gute Bekannte (Muttersprachlerin) hat es ins Englische übersetzt, angeschriebene Verlage haben sich auch nach eineinhalb Jahren immer noch nicht alle entschieden, ich habe es als eBook bei Amazon veröffentlicht, dann später zu einem Distributor gegeben und wenn der letzte Verlag sich mal geäußert hat wird es auch noch bei Createspace als Taschenbuch erscheinen. Ich hatte es in Wien zur Expose-Begutachtung beim INSTITUT FÜR JUGENDLITERATUR, was schon sehr geholfen hat und dann bei einer Lektorin.

Mein zweites Buch “Rabena – Gefahr für den Hexenwald” entstand gleich anschließend. Nachdem die Geschichte stand, mit Unterstützung eines Schreibworkshops, zahlreichen Schreibratgebern und einem abschließenden professionellen Lektorats. Meine Empfehlungen dazu: “Vier Seiten für ein Halleluja: Schreibratgeber” von Hans Peter Roentgen und WWort für Wort – oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben” von Elizabeth George und Elke Hosfeld.

Das Lektorat dazu habe ich mir diesmal mit viel Aufwand gesucht und von 12 LektorInnen Schnupperlektorate und Angebote erhalten. Sehr interessant kann ich nur sagen.
Die Ideen zu meinen Büchern entstehen beim Autofahren und wenn ich mal bei Vollmond nicht schlafen kann. Wenn die Geschichte sich rund anfühlt schreib ich sie grob auf, und teil sie in Kapitel mit Inhaltsangaben und füll diese chronologisch. Ich kann nicht einen Satz weiterschreiben, wenn nicht jedes Detail stimmt. Platzhalter gäbe es bei mir nie! Selbst die Farbe des Sofas muß schon stimmen. Die Geschichte läuft in meinem Kopf wie ein Film ab.

Ich schreibe seit letztem Jahr in Papyrus Autor und bin restlos begeistert von dem Buch. Wenn ich beim Überarbeiten feststelle, dass ein Hinweis fehlt oder ein Absatz an der falschen Stelle steht stell ich mir einfach einen Notiz an den Rand und arbeite die dann später ab.

Ob ich nochmal bei einem Verlag etwas veröffentlichen möchte kann ich nicht sagen. Meine Erfahrung ist, dass die Arbeit mit der Vermarktung nicht wesentlich geringer ist, wenn man als Newcomer etwas verkaufen will, dafür ist der Zugriff und Änderungsmöglichkeiten schwerer. Das ist aber sich er von Verlag zu Verlag unterschiedlich. Im Moment fühl ich mich als Indie-Autor wohler und tu nichts dafür an dem Zustand etwas zu ändern. Die Zeit, die man benötigt, um bei einem größeren Belletristik-Verlag etwas zu veröffentlichen, allein schon um eine Antwort zu bekommen ist mir einfach zu lang.

Meine drei Bücher, die ich hier vorstellen darf sind:
Rabena – Gefahr für den Hexenwald: Eine Geschichte mit Hexen und Anderen Die Autorin Andrea Becker stellt sich vor
rabena titel 800 Die Autorin Andrea Becker stellt sich vorUrban Fantasy Roman für Kinder und Jugendliche ab 7 Jahren. Als Taschenbuch und eBook erhältlich.
Dürfen Hexen Schokolade essen? Handys benutzen? Fahrrad fahren? Auf keinen Fall!
Und bisher ist die zwölfjährige Hexe Rabena auch nie auf die Idee gekommen, weil es solche Dinge im Hexenwald einfach nicht gibt …
Als Holzdiebe aber beginnen, den Hexenwald zu fällen, verliert Rabena mit jedem gefällten Baum mehr von ihrer Zauberkraft. Jetzt muss sie wohl oder übel einen der Anderen um Hilfe bitten. Die Anderen, das sind die Menschen, die nicht zaubern können, die keine Hexen sind. Alex zum Beispiel, der Sohn des Försters. Er lebt in einer ganz anderen Welt – ohne Magie, dafür voller Technik. Hexen kennt er nur aus dem Märchen, Zauberei aus Filmen und Abenteuer aus Computerspielen.
So treffen zwei aufeinander, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Gelingt es ihnen trotzdem, den Hexenwald gemeinsam zu retten?

Snouki & Couscous – deutsche Version Die Autorin Andrea Becker stellt sich vor
„Wenn Du mein Freund sein willst, musst Du eine Katze werden.“
Zweisprachiges Kinder-eBook, Deutsch – Englisch, für Jungen und Mädchen von 5 – 9 Jahren
18 kurze Kapitel lassen sich gut vor dem Einschlafen vorlesen und fünf ganzseitige Illustrationen unterstreichen die liebenswerte Geschichte der beiden ungleichen Freunde.

Inhalt:
Obwotitel sc Die Autorin Andrea Becker stellt sich vorhl er Hunde nicht ausstehen kann, rettet der Straßenkater Couscous den kleinen Streuner Snouki aus einer verzweifelten Lage. Er will aber deshalb nicht gleich sein Freund sein, es sei denn, Snouki verhält sich wie eine Katze. Snouki mag Couscous und bewundert seine Stärke. Er gibt sein Bestes, obwohl das ganz schön schwierig ist. Können Hunde lernen zu miauen? Und bekommt man von dem dauernden Füßesauberlecken nicht Bauchweh?
Als Couscous ihn dabei erwischt, wie er sich heimlich wie ein Hund benimmt und auch noch mit einem Kind spielt, muss Snouki sich entscheiden. Doch keine Sorge, am Ende sind alle glücklich. Bis auf die Mäuse. Mäuse? Ja, die kommen auch vor.

“If you want to be my friend, you must become a cat.”
An eBook about friendship for children, in German and English for girls and boys aged 5 to 9.
The eighteen short chapters are ideal for reading before lights-out, and five full-size illustrations underscore this heart-warming story of two very different friends.

Contents:
Although he can’t bear dogs, tomcat Couscous saves the stray dog Snooky from a sticky situation. Even so, that doesn’t mean he wants to be friends – unless of course Snooky learns to behave like a cat. Snooky likes Couscous, and admires his strength. He tries his best, even though being a cat is really quite difficult. Can dogs learn to miaow? And don’t you get tummy ache from licking your feet clean the whole time?
When Couscous catches him secretly behaving like a dog, and even playing with a child, Snooky is faced with a difficult decision. But have no fear, everyone lives happily ever after. Apart from the mice. Mice? Yes, there are some of those too.

Ach ja, das kenne ich auch!: Bilder aus einer schönen Zeit Die Autorin Andrea Becker stellt sich vor
titel achja Die Autorin Andrea Becker stellt sich vorEin Bilderbuch für von Demenz betroffene Senioren

“Ach ja, das kenn ich auch!” ist ein Bilderbuch für an Demenz oder Alzheimer erkrankte Senioren Fotos von Alltagsgegenständen aus den 50er und 60er Jahren, die bei den meisten älteren Menschen positive Erinnerungen an die eigene frühe Vergangenheit hervorrufen. Die Motive sind einzeln und gut erkennbar fotografiert. Sie machen gute Laune und regen zum Erzählen, Singen und Nachdenken an. Angehörige und Pflegende kommen damit leicht in ein angenehmes Gespräch mit dem Erkrankten. Es enthält keinen Text und keine erwachsenen Personen, ebenso taucht das Wort “Demenz” im Buch nirgendwo auf. Das ist für viele sehr wichtig. Das Buch ist geringt und kann somit gut gehalten und umgeblättert werden. Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube für Pflege- und Betreuungskräfte. Es ist ideal für die Einzelaktivierung und zur Biografiearbeit.

Leseproben finden Sie auf www.becker-books.com

Ähnliche Themen:

  1. Die Autorin Maria Andrea stellt sich vor Mein Name ist Maria Andrea, und ich komme aus der pfälzischen Rheinebene. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit...
  2. Die Autorin Gitta Becker stellt sich vor Ich lebe mit meiner Familie in Berlin. Hier habe ich im Jahr 2001 mein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg...
  3. Die Autorin Evelyn Mayer stellt sich vor Mein Name ist Evelyn Mayer und ich liebe es, für meine Kinder Geschichten zu erfinden, aufzuschreiben und zu malen....
  4. Die Autorin Brina Stein stellt sich vor Hallo, ich heiße im wahren Leben Sabrina Reulecke, bin 42 Jahre alt und lebe mit meinem Mann im schönen...
  5. Die Autorin Cornelia Geisler stellt sich vor Ich heiße Cornelia Geisler und bin als Lehrerin tätig. In meiner sehr eng bemessenen Freizeit schreibe ich vor allem,...

Kommentare sind geschlossen.