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	<title>Kommentare zu: Woran schreiben Sie denn grad?</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: Claudia van Es</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/808-woran-schreiben-sie-denn-grad/comment-page-1/#comment-550</link>
		<dc:creator>Claudia van Es</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 20:57:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mir gut vorstellen, in welche Zwickmühke man geraten kann, wenn man schon vor Beendigung des Projektes darüber spricht.
Ich erzähle deshalb erst von meinen Geschichten, wenn ich schon eine gewisse Vorstellung habe. Vorher gibt es nur die Auskunft &quot;Ja, ich habe da schon eine Idee ...&quot; - mehr wird nicht verraten. 
Zudem spreche ich nur mit einzelnen, besonders vertrauten Personen über meine Ideen.
Die Wirkung ist für mich dann eine andere: Beim Erzählen breitet sich die Geschichte vor mir aus, wird lebendig, Ungereimtheiten fallen auf und Lösungen drängen sich auf. Auch in mir baut sich ein Druck auf, aber weniger ein Leistungsdruck als das dringende Bedürfnis, die Geschichte endlich rauszulassen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir gut vorstellen, in welche Zwickmühke man geraten kann, wenn man schon vor Beendigung des Projektes darüber spricht.<br />
Ich erzähle deshalb erst von meinen Geschichten, wenn ich schon eine gewisse Vorstellung habe. Vorher gibt es nur die Auskunft &#8220;Ja, ich habe da schon eine Idee &#8230;&#8221; &#8211; mehr wird nicht verraten.<br />
Zudem spreche ich nur mit einzelnen, besonders vertrauten Personen über meine Ideen.<br />
Die Wirkung ist für mich dann eine andere: Beim Erzählen breitet sich die Geschichte vor mir aus, wird lebendig, Ungereimtheiten fallen auf und Lösungen drängen sich auf. Auch in mir baut sich ein Druck auf, aber weniger ein Leistungsdruck als das dringende Bedürfnis, die Geschichte endlich rauszulassen ;-)</p>
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		<title>Von: Top Dollar</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/808-woran-schreiben-sie-denn-grad/comment-page-1/#comment-518</link>
		<dc:creator>Top Dollar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:07:01 +0000</pubDate>
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		<description>Super Artikel! Mittlerweile habe ich gemerkt, dass ich an einer Variation dieses Symptoms leide, die ich mir nicht erklären kann: Von einem Projekt zu erzählen, behindert mich seltsamerweise nicht im Schreiben, auch wenn ich Plotpunkte oder so verrate. Was für mich halt dennoch der Killer ist, ist, wenn ich jemandem eine Leseprobe gebe. Das ist bei mir der sichere Tod für einen Roman. Ich kann mir das selbst nicht erklären, da ja laut dem Artikel und logischerweise der Schaden schon angerichtet ist. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich beim mündlichen Erzählen kein Überflieger bin und deshalb das eigentliche Werk unangetastet bleibt. Oder dass ich erst von Geschichten erzähle, bei denen ich glaube, mir sicher zu sein (ist aber auch schon in die Hose gegangen...).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Artikel! Mittlerweile habe ich gemerkt, dass ich an einer Variation dieses Symptoms leide, die ich mir nicht erklären kann: Von einem Projekt zu erzählen, behindert mich seltsamerweise nicht im Schreiben, auch wenn ich Plotpunkte oder so verrate. Was für mich halt dennoch der Killer ist, ist, wenn ich jemandem eine Leseprobe gebe. Das ist bei mir der sichere Tod für einen Roman. Ich kann mir das selbst nicht erklären, da ja laut dem Artikel und logischerweise der Schaden schon angerichtet ist. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich beim mündlichen Erzählen kein Überflieger bin und deshalb das eigentliche Werk unangetastet bleibt. Oder dass ich erst von Geschichten erzähle, bei denen ich glaube, mir sicher zu sein (ist aber auch schon in die Hose gegangen&#8230;).</p>
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		<title>Von: gcroth</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/808-woran-schreiben-sie-denn-grad/comment-page-1/#comment-497</link>
		<dc:creator>gcroth</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:57:25 +0000</pubDate>
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		<description>Genau, das ist eine Zwickmühle. Einmal ausgeprochen, wird der kreative Prozess, der eigentlich frei geflossen ist, plötzlich zu einem Projekt, dass man fertigstellen MUSS, weil man es angekündigt hat. Man schreibt plötzlich unter dem Erwartungsdruck, den man sich selbst eingebrockt hat. Unbedingt merken für zukünftige Arbeiten.!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau, das ist eine Zwickmühle. Einmal ausgeprochen, wird der kreative Prozess, der eigentlich frei geflossen ist, plötzlich zu einem Projekt, dass man fertigstellen MUSS, weil man es angekündigt hat. Man schreibt plötzlich unter dem Erwartungsdruck, den man sich selbst eingebrockt hat. Unbedingt merken für zukünftige Arbeiten.!</p>
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		<title>Von: federtexte</title>
		<link>http://www.autoren-im-web.de/808-woran-schreiben-sie-denn-grad/comment-page-1/#comment-494</link>
		<dc:creator>federtexte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:15:20 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag,

danke für diesen Artikel. Mir geht es im Augenblick genauso. Ich habe von meinem Projekt erzählt und will gar nicht mehr daran weiter schreiben. Gleichzeitig habe ich dafür gesorgt, dass ich es weiter schreiben muss. Eine wenig erfreuliche Zwickmühle. 

Freundliche Grüße,
Feder</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>danke für diesen Artikel. Mir geht es im Augenblick genauso. Ich habe von meinem Projekt erzählt und will gar nicht mehr daran weiter schreiben. Gleichzeitig habe ich dafür gesorgt, dass ich es weiter schreiben muss. Eine wenig erfreuliche Zwickmühle. </p>
<p>Freundliche Grüße,<br />
Feder</p>
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